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SUMMARY:Schnuppertermin für SchülerInnen der Oberstufe: Code Lab - Projektbasiertes Programmieren in der Gruppe mit modernen AI Tools
DESCRIPTION:Was du erfahren wirst:\nDas Code Lab ist ein Workshop für interessierte SchülerInnen der Oberstufe. Ziel ist es\, gemeinsam ein eigenes\, KI-gestütztes Softwareprojekt von der Idee bis zur funktionierenden Anwendung zu bauen. Die TeilnehmerInnen lernen die Grundlagen von Kommandozeile\, Git und Python. Sie erfahren\, wie moderne Coding Agents wie Claude Code funktionieren\, vom neuronalen Netz über Tokens bis zum KI-Werkzeug von heute\, und setzen sie gezielt in der Praxis ein. \nAusgehend von einem gemeinsamen Projekt-Repository und einem eigenen Datensatz\, gern mit Bezug zur Schule\, entstehen in mehreren Lab-Sprints eigene Features. Dazwischen gibt es Feedbackrunden und kurze Präsentationen vor der Gruppe. Dabei lernen die SchülerInnen auch\, wie professionelle Softwareteams arbeiten. Begleitend gibt es Lektüre aus einem aktuellen Fachartikel über KI-Agentensysteme\, der auch Themen wie Sicherheit und Verantwortung behandelt. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit\, das Projekt bei der Langen Nacht der Forschung\, beim Besuch eines Softwareunternehmens oder bei einem Round-Table an der Akademie zu präsentieren. \nDer Kurs umfasst rund zehn Termine à ca. zwei Stunden\, etwa alle zwei Wochen\, voraussichtlich am Wochenende oder nachmittags\, und startet im Dezember – die Termine werden in Absprache mit den TeilnehmerInnen vereinbart. Programmierkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. Ein Laptop oder Tablet wird benötigt\, die Coding-Agent-Lizenz wird zur Verfügung gestellt. Interessierte SchülerInnen und Lehrkräfte sind herzlich zu einem der Schnuppertermine am 16.10 oder 7.11. eingeladen. Bitte um Anmeldung.\n\n \nReferenten: Jack Heseltine – Softwareentwickler bei Dynatrace \nTeilnahme:\nEigener Laptop \n— \nDie Teilnahme ist kostenlos. Bitte bei der Anmeldung Alter und Schule angeben. Im Feld „Motivation für Teilnahme“ bitte 2-3 Sätze schreiben\, warum du die Veranstaltung besuchen möchtest\, was dich an dem Thema interessiert\, ob/wie du dich bereits damit beschäftigt hast\, etc.
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SUMMARY:SchüSe: Evolution in der Natur und in der Künstlichen Intelligenz (ab der 11. Schulstufe)
DESCRIPTION:Was du erfahren wirst:  \nEvolution verstehen und für die Informatik nutzen\nEvolution ist eines der grundlegenden Prinzipien des Lebens. Sie erklärt die Vielfalt der Arten und spielt auch heute noch eine wichtige Rolle\, etwa bei der Entstehung von Krebs oder der schnellen Anpassung von Viren. Veränderungen im Erbgut\, Selektion und Anpassung prägen also nicht nur die Vergangenheit\, sondern beeinflussen unsere Gegenwart. \nUm die Entwicklung von Arten nachzuvollziehen\, erstellen Wissenschaftler:innen Stammbäume\, die Verwandtschaftsbeziehungen darstellen. Mithilfe moderner Computerverfahren und großer genetischer Datensätze lassen sich heute auch sehr komplexe Zusammenhänge analysieren. Dabei müssen aus vielen möglichen Stammbäumen die wahrscheinlichsten ausgewählt werden – eine Aufgabe\, die ohne leistungsfähige Algorithmen kaum lösbar wäre. \nDie enge Zusammenarbeit von Biologie und Informatik zeigt sich jedoch nicht nur bei der Analyse der Evolution. Evolutionäre Prinzipien werden auch direkt in der Informatik eingesetzt: Evolutionäre Algorithmen orientieren sich an den Mechanismen der natürlichen Evolution und dienen dazu\, optimale Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Sie kommen unter anderem in Industrie\, Logistik und Datenanalyse zum Einsatz. \nIm Gegensatz zu vielen modernen KI-Systemen\, deren Entscheidungen oft schwer nachvollziehbar sind („Black Box“)\, bieten evolutionäre Algorithmen interessante Möglichkeiten\, Lösungswege transparenter zu gestalten. Können sie damit einen Beitrag zu einer erklärbaren Künstlichen Intelligenz (Explainable AI) leisten? \nIm Workshop \n\n\n\nGrundlagen der biologischen Evolution kennenlernen\nVerwandtschaftsbeziehungen und Stammbäume analysieren\nEinblicke in evolutionäre Algorithmen erhalten\nGemeinsam diskutieren\, wie Evolution zur Lösung technischer Probleme genutzt werden kann\nChancen und Grenzen erklärbarer KI kennenlernen\n\n\n\nReferenten: Studiengangsleiter FH-Prof. PD DI Dr. Stephan Winkler & FH-Prof. MMag. Dr. Gerald Lirk \nIn Kooperation mit FH OÖ Campus Hagenberg und TalenteOÖ \nTeilnahme:\nEigener Laptop.\nFalls kein Laptop vorhanden\, bitte bei Anmeldung angeben \n— \nDie Teilnahme ist kostenlos. Bitte bei der Anmeldung Alter und Schule angeben. Im Feld „Motivation für Teilnahme“ bitte 2-3 Sätze schreiben\, warum du die Veranstaltung besuchen möchtest\, was dich an dem Thema interessiert\, ob/wie du dich bereits damit beschäftigt hast\, etc.
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SUMMARY:Schnuppertermin für SchülerInnen der Oberstufe: Code Lab - Projektbasiertes Programmieren in der Gruppe mit modernen AI Tools
DESCRIPTION:Neuer Termin: 13.11.2026\, 18:00 Uhr \nWas du erfahren wirst:\nDas Code Lab ist ein Workshop für interessierte SchülerInnen der Oberstufe. Ziel ist es\, gemeinsam ein eigenes\, KI-gestütztes Softwareprojekt von der Idee bis zur funktionierenden Anwendung zu bauen. Die TeilnehmerInnen lernen die Grundlagen von Kommandozeile\, Git und Python. Sie erfahren\, wie moderne Coding Agents wie Claude Code funktionieren\, vom neuronalen Netz über Tokens bis zum KI-Werkzeug von heute\, und setzen sie gezielt in der Praxis ein. \nAusgehend von einem gemeinsamen Projekt-Repository und einem eigenen Datensatz\, gern mit Bezug zur Schule\, entstehen in mehreren Lab-Sprints eigene Features. Dazwischen gibt es Feedbackrunden und kurze Präsentationen vor der Gruppe. Dabei lernen die SchülerInnen auch\, wie professionelle Softwareteams arbeiten. Begleitend gibt es Lektüre aus einem aktuellen Fachartikel über KI-Agentensysteme\, der auch Themen wie Sicherheit und Verantwortung behandelt. Zum Abschluss besteht die Möglichkeit\, das Projekt bei der Langen Nacht der Forschung\, beim Besuch eines Softwareunternehmens oder bei einem Round-Table an der Akademie zu präsentieren. \nDer Kurs umfasst rund zehn Termine à ca. zwei Stunden\, etwa alle zwei Wochen\, voraussichtlich am Wochenende oder nachmittags\, und startet im Dezember – die Termine werden in Absprache mit den TeilnehmerInnen vereinbart. Programmierkenntnisse sind hilfreich\, aber nicht erforderlich. Ein Laptop oder Tablet wird benötigt\, die Coding-Agent-Lizenz wird zur Verfügung gestellt. Interessierte SchülerInnen und Lehrkräfte sind herzlich zu einem der Schnuppertermine am 16.10 oder 7.11. eingeladen. Bitte um Anmeldung.\n\n \nReferenten: Jack Heseltine – Softwareentwickler bei Dynatrace \nTeilnahme beim Kurs:\nEigener Laptop \n— \nDie Teilnahme ist kostenlos. Bitte bei der Anmeldung Alter und Schule angeben. Im Feld „Motivation für Teilnahme“ bitte 2-3 Sätze schreiben\, warum du die Veranstaltung besuchen möchtest\, was dich an dem Thema interessiert\, ob/wie du dich bereits damit beschäftigt hast\, etc.
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SUMMARY:Vortrag: Grenzenlos Scharf - Quantenchemie trifft Mikroskopie und Lithographie
DESCRIPTION:Im Jahr 2014 zeichnete die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften Eric Betzig\, Stefan Hell und William Moerner mit dem Nobelpreis für Chemie für ihre bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der hochauflösenden optischen Fluoreszenzmikroskopie aus. Auf den ersten Blick mag dies überraschen: Mikroskopie wird gemeinhin der Optik und damit eher der Physik zugeordnet. \nDer Vortrag beleuchtet die Hintergründe dieser Preisvergabe und zeigt\, warum die Auszeichnung in der Chemie bei genauerem Hinsehen durchaus naheliegt. Der entscheidende Durchbruch zur Überwindung des klassischen Beugungslimits der optischen Auflösung beruhte auf dem Verständnis und der gezielten Nutzung der quantenchemischen molekularen Dynamik von Farbstoffmolekülen. \nDarüber hinaus findet das gleiche Prinzip\, das erstmals die Grenzen der optischen Mikroskopie erweiterte\, heute auch Anwendung bei der räumlichen Kontrolle photochemischer Reaktionen. Dadurch lassen sich Reaktionsvolumina auf Größenordnungen beschränken\, die nur noch etwa ein Zehntel der Lichtwellenlänge betragen. Auf diese Weise kann inzwischen auch in der dreidimensionalen Photolithographie das klassische Beugungslimit überwunden werden. \nReferent: Prof. Thomas A. Klar\, Institut für Angewandte Physik\, Johannes Kepler Universität Linz \nThomas Arno Klar studierte Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Universität Edinburgh. Er diplomierte bei Jochen Feldmann in München mit einer Arbeit zur nahfeldmikroskopischen Spektroskopie einzelner Edelmetall-Nanopartikel. Von 1997 bis 2001 arbeitete er als Doktorand bei Stefan Hell am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen. Dort gelang ihnen die erste experimentelle Realisierung eines beugungs-unlimitierten STED Mikroskops. Zusammen mit Stefan Hell erhielt er dafür im Jahr 2001 den Helmholtz-Preis. Von 2004 bis 2007 forschte er als Feodor-Lynen-Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung jährlich für mehrere Monate bei Vladimir Shalaev an der Purdue Universität an Metamaterialien. 2007 wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität München habilitiert\, nahm anschließend einen Ruf auf eine Professur für Experimentalphysik an die TU Ilmenau an. Im Jahr 2010 wechselte er auf eine Professur für Angewandte Physik an die Johannes-Kepler-Universität Linz. Neben der Spektroskopie an Nanopartikeln widmet er sich mit seiner interdisziplinären Forschungsgruppe aus Physikern\, Chemikern und Medizintechnikern insbesondere der Weiterentwicklung der STED-Mikroskopie zur beugungsunlimitierten Photolithographie. Er ist derzeit Sprecher des Fachbereiches Physik der Johannes-Kepler-Universität Linz\, Kuratoriumsmitglied des Instituts für Nanophotonik Göttingen und Vorstand der Dieter W. Bäuerle Stiftung für Wissenschaft und Kunst. \n——————————— \nEintritt: freiwillige Spende \nTeilnahmebedingungen: \nDie/der Teilnehmer/in stimmt den IAT Teilnahmebedingungen an öffentlichen Veranstaltungen zu:\nWährend der öffentlichen Veranstaltungen der IAT werden Fotos gemacht. Die IAT behält sich das Recht vor dieses Bildmaterial für Presse- und Marketingzwecke zu nutzen.
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SUMMARY:SchüSe: CSI Natur - der Genetik auf der Spur (Volksschule)
DESCRIPTION:Teilnahme für SchülerInnen der 3. & 4. Klasse Volksschule \nWas du erfahren wirst:  \n# wie arbeitet man im Labor?\n# was ist die Erbsubstanz (DNS – Desoxyribonukleinsäure) und wie ist sie aufgebaut?\n# wie kann man DNS sichtbar machen?\n# wie kann man DNS vermehren?\n# wie kann man die DNS in der Biologie und Medizin einsetzen? \nReferentinnen: Dunja Lamatsch\, Maria Pichler\, Forschungsinstitut für Limnologie\, Mondsee \n— \nDie Teilnahme ist kostenlos. Bitte bei der Anmeldung Alter und Schule angeben. Im Feld „Motivation für Teilnahme“ bitte 2-3 Sätze schreiben\, warum du die Veranstaltung besuchen möchtest\, was dich an dem Thema interessiert\, ob/wie du dich bereits damit beschäftigt hast\, etc.
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SUMMARY:Vortrag: Manche mögen's heiß: Was Mikroben aus Thermalquellen über die Evolution erzählen
DESCRIPTION:ACHTUNG NEUER TERMIN 29.01.2027 \nAus organisatorischen Gründen musste der Vortragstermin verschoben werden. Neuer Termin ist Fr.\, 29.01.2027 um 19 Uhr. \nArchaeen werden oft als Ur-Bakterien bezeichnet\, denn sie sind Überlebenskünstler\, die in  vielen Lebensräumen vorkommen\, welche an die frühe Erde erinnern. So gibt es viele dieser Mikroorganismen in heißen und sauren Quellen\, in Salzseen und in den heißen Wänden der schwarzen Schlote in der Tiefsee. \nAber Archaeen spielen auch eine sehr große Rolle bei den wichtigsten Schritten der Evolution\, die von der Entstehung der ersten einzelligen Lebewesen bis hin zur Entwicklung der Pflanzen\, Tieren und uns Menschen reicht. \nTatsächlich teilen wir weit mehr zelluläre Eigenschaften mit den kleinen Archaeen als man bis vor kurzem noch glaubte\, denn es wurde eine neue Gruppe in Tiefsee-Sedimenten entdeckt\, aus der unsere unmittelbaren Vorfahren hervorgegangen sind. Diese sogenannten Asgard Archaeen sind zu spannenden Forschungsobjekten geworden und bergen viele Überraschungen. \nReferentin: \nUniv. Prof. Dr. Christa Schleper studierte Biologie in Aachen und Konstanz und promovierte 1993 am Max-Planck-Institut für Biochemie in München. Nach Forschungsaufenthalten am California Institute of Technology (Caltech) und der University of California\, Santa Barbara\, habilitierte sie an der Universität Darmstadt und trat eine Professur an der Universität Bergen an. Seit 2007 ist sie Professorin und Leiterin der Gruppe für Archeobakterien und Ökogenomik an der Universität Wien und leitet seit 2020 zudem das Department für Funktionelle und Evolutionäre Ökologie. \nProf. Schleper zählt zu den meistzitierten Forscherinnen Österreichs. 2022 erhielt sie den Wittgenstein-Preis\, eine der höchsten österreichischen Wissenschaftsauszeichnungen. Seit 2017 ist sie Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) außerdem ist sie Mitglied der European Molecular Biology Organization (EMBO) und der American Academy of Microbiology (AAM). \n——————————— \nEintritt: freiwillige Spende \nTeilnahmebedingungen: \nDie/der Teilnehmer/in stimmt den IAT Teilnahmebedingungen an öffentlichen Veranstaltungen zu:\nWährend der öffentlichen Veranstaltungen der IAT werden Fotos gemacht. Die IAT behält sich das Recht vor dieses Bildmaterial für Presse- und Marketingzwecke zu nutzen.
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SUMMARY:Vortrag: Wie findet man die Nadel im Heuhaufen?
DESCRIPTION:Was haben die Leiche eines Dreifachmörders und das letzte wilde Sumatranashorn gemeinsam? Sie waren Nadeln in zwei scheinbar undurchdringlichen Heuhaufen – die eine unter dem dichten Blätterdach des deutschen Westerwalds\, die andere im unwegsamen Dschungel Sumatras. \nHerkömmliche Luftaufnahmen stoßen überall dort an ihre physikalischen Grenzen\, wo dichte Vegetation die Sicht auf den Waldboden versperrt. \nWie das Zusammenspiel von Signalverarbeitung und Künstlicher Intelligenz das Unsichtbare sichtbar macht\, zeigt dieser Vortrag unter anderem anhand zweier abenteuerlicher Realeinsätze: einer polizeilichen Suchmission und einer Artenschutz-Expedition – die eine erfolgreich\, die andere nicht. \nReferent: Univ. Prof. Dr. Ing. Oliver Bimber ist Professor für Informatik und Leiter des Instituts für Computergrafik an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU). Nach seiner Promotion an der TU Darmstadt\, Habilitation an der TU München und Fraunhofer-Forschungsstationen in den Deutschland und USA lehrte und forschte er unter anderem als Juniorprofessor an der Bauhaus-Universität Weimar sowie als Gastprofessor an renommierten Institutionen wie der University of Cambridge und der EPFL in Lausanne. Professor Bimber befasst sich in seiner Forschung mit grundlegend neuen Sensorikansätzen\, die moderne Signalverarbeitung\, Optik und Künstliche Intelligenz kombinieren. In vielen seiner interdisziplinären Projekte geht es darum\, das scheinbar Unsichtbare auch in sehr komplexen Umgebungen sichtbar zu machen. \n——————————— \nEintritt: freiwillige Spende \nTeilnahmebedingungen: \nDie/der Teilnehmer/in stimmt den IAT Teilnahmebedingungen an öffentlichen Veranstaltungen zu:\nWährend der öffentlichen Veranstaltungen der IAT werden Fotos gemacht. Die IAT behält sich das Recht vor dieses Bildmaterial für Presse- und Marketingzwecke zu nutzen.
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