Internationale Akademie Traunkirchen

SchülerInnen präsentieren intelligente Mode in Traunkirchen

Mit mehr als 300 BesucherInnen feierte das Forschungsfestival rund um Intelligente Mode an der Internationalen Akademie Traunkirchen den erfolgreichen Abschluss des Schulprojektes Kids4Wearables.

Wearable Technologies sind eines der großen Zukunftsfelder technologischer Entwicklung. Mit dem Projekt Kids4Wearables wurde ein Konzept erarbeitet und umgesetzt, mit dem dieses Innovationsfeld im Unterricht erschlossen werden kann. Im Lauf von zwei Jahren tasteten sich Schulen aus der Region gemeinsam mit ExpertInnen aus Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft vom Thema Mode zum Thema Wearable Technologies. Dabei wurde nicht nur textiles und technisches Werken fusioniert, auch Physik und Informatik ließen sich dadurch integrieren.

Zahlreiche Aktivitäten zu intelligenter Mode
Beim „Fest zu intelligenter Mode“ präsentierten SchülerInnen aus den am Projekt beteiligten Schulen (VS Traunkirchen, NMS Altmünster, VS und NMS Gmunden-Stadt sowie die Dorfschule Rubenshof) ihre Werke am Laufsteg und in einer Ausstellung. Darüber hinaus konnten die Gäste des Festivals – Eltern sowie SchülerInnen und Lehrende aus anderen Schulen – bei über 15 Stationen selbst Hand anlegen. ProjektpartnerInnen wie auch die SchülerInnen selbst betreuten Aktivitäten vom Einnähen eines Stromkreises bis zum Programmieren eines Lichtsensors für Kleidung. Auch ein kurzerhand eingerichtetes 3D-Labor mit 3D-Druckern, Scannern und Stiften war intensiv besucht.

Namhafte Kooperationspartner
Die Lenzing AG zeigte die verschiedenen Produktionsstufen der Herstellung von holzbasierten Cellulosefasern, die Modeschule Ebensee stellte die Textile Kette dar und weitere kooperierende Schulen wie die NMS Scharnstein, das BG/BRG Bad Ischl und das RG Lambach präsentierten bei Modeschau und Ausstellung Ideen von SchülerInnen. Wissenschaftler vom Institut für Pervasive Computing (JKU) und der Pro2Future GmbH zeigten gemeinsame Entwicklungen und Künstlerin Gertraude Stüger fragte mit ‚Regenbogenbrillen‘ nach, wie die Dinge ihre Farbe bekämen. Mit einer programmierbaren Stickmaschine für das Festival extra angereist sind auch zwei Wissenschaftlerinnen vom Institut für Softwaretechnologie (TU Graz).

Berührungsängste abbauen und Begeisterung wecken
Das Projekt wie auch das Festival zielten darauf ab, bei SchülerInnen im Pflichtschulalter niederschwellig das Experimentieren mit Technologien anzuregen, damit Berührungsängste abzubauen und mit kleinen Erfolgserlebnissen Lust auf mehr zu machen.

Kids4Wearables wurde im Rahmen des FFG-Programms „Talente“ mit Mitteln des BMVIT finanziert.

Hier geht es zum Bericht von TV1.

Bildrechte: IAT/hörmandinger

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